|
Home
|<zurück |
JWD-Nachrichten | BitChute
|
Teilen
|
03.09.2026 02:00 | Teilen

Nach 42 Jahren Betrieb gekündigt – Wie
geht es weiter mit dem Russischen Haus?
Das Russische Haus in Berlin ist bald
Geschichte. Der Bundesregierung ist womöglich nicht ganz klar, was
dessen Schließung bedeutet. Was schon bekannt ist: Viele Dutzend
Mitarbeiter der Einrichtung müssen nun Deutschland fluchtartig
verlassen. - In Zeiten der geopolitischen Konfrontation und
militärischen Auseinandersetzungen infolge der ungezügelten
NATO-Osterweiterung fallen oft Kultureinrichtungen als Erstes
gegenseitigen Vergeltungsmaßnahmen zum Opfer. Lange galt die 1984
eröffnete Kultur- und... [Quelle:
dert.online] JWD
...Bildungsstätte Russisches Haus in Berlin als vor politischen
Zugriffen vonseiten der Russlandhasser gefeit und diplomatisch gut
abgesichert.
Von Wladislaw Sankin
| 02 September 2026 | Quelle: RT DE (dert.online)

Screenshot | Quelle:
RT DE,
"Herzlich willkommen": Eingang zum Russischen Haus
in Berlin
Doch am 1. September konnte diese medial tonangebende
Gruppe ihren vorläufigen Sieg feiern. Ihre langjährige Kampagne zur
Schließung des Russischen Hauses erreichte in den letzten Wochen
hysterische Ausmaße, bis sie schließlich auch in der Bundesregierung
ihren Komplizen fand: Wie Außenminister Johann Wadephul am späten
Nachmittag auf einer Pressekonferenz mitteilte, wird das Russische
Haus der Kultur und der Wissenschaften in Berlin als Reaktion auf
einen angeblichen russischen Drohnenanschlag gekündigt. Weitere
Maßnahmen sind die Schließung des letzten außerhalb Berlins
verbliebenen russischen Konsulats, verschärfte Einreisekontrollen
gegen Russen, eine Intensivierung des Kampfes gegen den russischen
Seehandel und eine verstärkte militärische Unterstützung der Ukraine.
Auch kündigte Wadephul ein neues antirussisches EU-Sanktionspaket an.
|

Screenshot | Quelle:
RT DE
| - Bild klicken.
|
|
Da sich in der medialen Wahrnehmung die Situation um das
Russische Haus in den letzten Wochen stark zugespitzt hatte, wurde die
angekündigte Schließung der Einrichtung als besonders symbolträchtig
angesehen. RT DE ist hier keine Ausnahme – nur mit dem wesentlichen
Unterschied, dass es in der Vergangenheit über die tatsächliche
Tätigkeit stets unvoreingenommen und aus dem Inneren des Hauses
berichtet hatte. Nun gilt es, verbliebene rechtliche Fragen rund
um die Schließung des Russischen Hauses zu klären.
Das Russische Haus in Berlin hat seine Wurzeln in der DDR. Es wurde
nach Entwürfen des Architekten Karl-Ernst Swora von 1981 bis 1984 auf
dem Grundstück eines im Zweiten Weltkrieg zerstörten früheren
Geschäftshauses errichtet. Lange Zeit war es das größte sowjetische
und später russische Auslandskulturinstitut der Welt. Es verfügt über
ein geräumiges Foyer, Bildungs- und Ausstellungsräume, einen
Konzertsaal, ein Kino, eine Bibliothek, einen Buchladen und eine
Filiale der russischen Post. Zum Gebäudekomplex gehört auch ein
Wohnhaus mit mehreren Dutzend Wohneinheiten und separatem Eingang.
Die Tätigkeit des Russischen Hauses ist durch zwei zwischenstaatliche
Abkommen geregelt. Ein Abkommen aus dem Jahr 2013 regelt die Nutzung
des Grundstücks an der Friedrichstraße und hat eine Laufzeit von 99
Jahren. Laut dem Dokument gehört das Grundstück der Bundesrepublik
Deutschland und die darauf befindlichen Bauten der Russischen
Föderation. Ein zweites Abkommen aus dem Jahr 2011 betrifft die
"Tätigkeit von Kultur- und Informationszentren" und kann alle fünf
Jahre einseitig gekündigt werden. Dieser Vertrag ist am 7. Juni 2012
in Kraft getreten..

Screenshot | Quelle:
RT DE
Der nächstmögliche Kündigungstermin wäre damit der 7. Juni 2027. Damit
könnte der Betrieb des Hauses in den nächsten Monaten wie gewohnt
weiterlaufen. Doch wie die Russische Botschaft am Mittwoch mitteilte,
müssen die Mitarbeiter des Hauses innerhalb von sieben Tagen Deutschland
verlassen. Weitere Einzelheiten nannte sie nicht. Damit handelt es sich
praktisch um eine Ausweisung, und sie ist natürlich nicht im Sinne des
Hauses und seiner Besucher. Es hat erst vor wenigen Tagen seinen Betrieb
nach der Sommerpause wieder aufgenommen
und wirbt mit dem sorgfältig aufbereiteten Bildungs-, Konzert- und
Kinoprogramm.
Es besteht also kein Zweifel, dass hinter dieser Aufforderung der
Botschaft nicht nur die Sorge um die eigenen Bürger steckt, denen nun
etwas zustoßen könnte. Es ist vor allem der politische Wille Berlins,
der mit dem Russischen Haus kurzen Prozess machen will. Dafür nimmt die
deutsche Regierung verheerende diplomatische und moralische Folgen
dieses Aktes in Kauf.
Die Berliner Morgenpost konnte am Dienstag
dokumentieren, wie Besucher und Mitarbeiter der Einrichtung auf die
Nachricht über die Schließung des Russischen Hauses reagierten – mit
Unverständnis, Wut und Existenzangst. Nun kommt alles sogar noch
schlimmer als erwartet und schneller. Das ist nichts anderes als
Abschiebung oder, besser gesagt, Vertreibung – ein Wort aus dem
Kriegsvokabular.

Screenshot | Quelle:
RT DE
Nun wird das Gebäude bis auf Weiteres wohl geschlossen bleiben,
womöglich für Jahre. Denn in den weiteren mindestens 87 Jahren gehört
es vertragsgemäß Russland. Theoretisch könnte der Besitzer den
Betreiber des Hauses, die von der EU sanktionierte Regierungsagentur Rossotrudnitschestwo, wechseln und das Gebäude weiter vermieten. Dem
im halben Ernst geäußerten Vorschlag des Verlegers Holger Friedrich
zufolge könnte das Theater Ost im Russischen Haus eine provisorische
Spielstätte finden –
RT DE berichtete. Es muss in den nächsten Monaten
für mindestens drei Jahre das ehemalige DDR-Studiogebäude, in dem es
seit 2015 beheimatet ist, verlassen. Doch als sicher gilt auch, dass
Berliner Behörden und Bundesregierung alle Formen des Weiterbetriebs
im Sinne des Besitzers zu verhindern versuchen werden.
|

Screenshot | Quelle:
RT DE
| - Bild klicken.
|
|
Steht das ohnehin teilweise renovierungsbedürftige Gebäude viele
Jahre leer, könnte der Senat dessen Abriss fordern – dies wäre
beispielsweise im Sinne der Grünen und der SPD, die schon jetzt in ihrem
Wahlprogramm die Enteignung des Russischen Hauses fordern. Zwar ist es
an moderne sicherheitstechnische Anforderungen wie etwa den Brandschutz
angepasst, doch ist es im bautechnischen Sinne im Wesentlichen auf dem
Stand der Mitte der 1980er Jahre geblieben. Das ist das tiefste
Vor-Internet-Zeitalter.
Dieser Umstand macht den viel kolportierten Vorwurf, Russland nutze den
Gebäudekomplex als Spionage-Zentrale, allein aus technischer Perspektive
völlig absurd. Zur Erinnerung: Gemäß der Einschätzung der französischen
(!) Geheimdienste soll die Einrichtung angeblich nur zum Schein ein
Kulturinstitut sein. Vielmehr handele es sich um eine gut getarnte
Spionage-Zentrale. Nach wenigen Tagen des Zitierens machten deutsche
Medien und Politiker aus dieser Vermutung eine feste
Tatsachenbehauptung. Mit diesem Vorwurf wurde die naheliegende Brücke
zum Leipziger Drohnen-Vorfall geschlagen. Damit es im Volksmund nicht
etwa heißen würde, wir rächen einen Drohnenvorfall mit dem Verbot der
Kultur. Der Spionage-Vorwurf liefert also den Vorwand für eine
vermeintlich angemessene Vergeltungsmaßnahme, die Gleiches mit Gleichem
räche.
Zweifellos handelt es sich bei der Kündigung des Russischen Hauses um
eine Art Notstandserlass, der uns daran erinnert, dass wir endgültig in
Vorkriegszeiten angekommen sind. Es ist auch ein Akt der lange gehegten
politischen Aggression höchsten Ausmaßes, dessen Tragweite erst noch zu
begreifen ist. Nun ist die Bundesregierung kein Zauderer mehr beim Kampf
gegen das Russische Haus, sondern ein Vorreiter, der aufs Tempo drückt.
Was kommt nun als Nächstes? Der Vorwurf des Landesverrats für noch
verbliebene Kräfte, die für den Dialog mit Russland eintreten?
|

Screenshot | Quelle:
RT DE
| - Bild klicken.
|
|
In Berlin hat das Russische Haus unter den Deutschen Tausende
Freunde. Die vom Berliner BSW-Verband angestoßene Petition gegen die
Schließung des Russischen Hauses hat 9.500 Unterschriften
gesammelt. Am Dienstag stellte auch Alexander von Bismarck im Namen
des "Bismarck-Dialogs"
eine eigene Petition gegen das Verbot der Einrichtung ins Netz. Das
Russische Haus sei im Berliner Kulturleben fest verwurzelt und ein
sichtbares Zeichen jahrzehntelanger Beziehungen zwischen beiden Ländern,
stellte er fest. Innerhalb eines Tages sammelte diese Petition 6.000
Unterschriften.
Die Kündigung sei gerichtlich nicht anfechtbar, teilte das Auswärtige
Amt auf Anfrage mit. Denn sie sei vertraglich geregelt. Was politisch
betrachtet kaum vorstellbar ist, könnte aber theoretisch passieren: Die
Bundesregierung könnte noch vor Ende der Kündigungsfrist am 7. Dezember
ihre Entscheidung revidieren. Diese Forderung wird nun auf die Straße
getragen.
Am 4. September findet ab 18 Uhr eine Kundgebung zum Erhalt des
Russischen Hauses vor den Türen der Einrichtung statt. Es werden
BSW-Spitzenkandidat Alexander King, Sevim Dagdelen und andere Politiker
der Partei auftreten. Sie wollen, dass auch die Goethe-Institute in
Russland erhalten bleiben, betonen die Organisatoren des Protests. Deren
Betrieb wird höchstwahrscheinlich im Gegenzug von russischer Seite
gekündigt. Auch eine ukrainische Gegendemonstration des
Propaganda-Vereins "Vitsche" ist angekündigt. Sie findet unter dem Motto
"Kein Kreml in Berlin" statt und wird aktiv in den sozialen Medien
beworben.

Screenshot | Quelle:
RT DE
Am Freitag kommt es damit zum Kräftemessen zwischen verschiedenen
Teilen der Berliner Gesellschaft. Der Regierende Bürgermeister Kai
Wegner hat die Schließung des Russischen Hauses bereits begrüßt und
nannte diesen Schritt "längst überfällig". Wenn die Verteidiger des
Russischen Hauses mehr Menschen mobilisieren können als die Gegner,
könnte die Veranstaltung nach 42 Jahren Betrieb zu einem gebührenden
Abschied der legendären Einrichtung aus der deutschen Hauptstadt werden.
Und zum Fanal dafür geraten: Wegner und diejenigen seiner Nachfolger,
die seine ostentative kulturfeindliche Politik übernehmen, vertreten
nicht das Volk, sondern nur sich selbst: eine Kaste der Marktrufer, die
uns in den Krieg schreien.
Mehr zum Thema –
Leipziger Drohnenerzählungen

Screenshot | Quelle: RT DE via
rumble.com
- Bild klicken -
Video
Drohne in Leipzig: Bundesregierung beschuldigt
Russland – Russischem Haus wird gekündigt
RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge
und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion
widerspiegeln.
|
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische,
nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen.
Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu
unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben
unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in
Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits
der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere
Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das
ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen
und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat
Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen
Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung
eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft.
Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in
Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu
teilen.
|
Link zum Originaltext bei
' RT DE '
..hier
|
Passend zum Thema:
13.07.2026 01:00 |
#Machtstrukturen |
auf Telegram ansehen 
„Der tiefe Staat versucht, die gesamte Welt in
einer Weltregierung
zu
vereinen.“- Dr. Meryl Nass -
Erweiterte Fassung meiner Ausführungen beim Feds
4 Freedom Symposium am 1. Juli - Ich habe meine Ausführungen
beim Feds 4 Freedom-Symposium am 1. Juli erweitert und Grafiken
hinzugefügt. Die Belege habe ich mitgebracht. - Was wir heute bisher
gehört haben – und auch weiterhin hören werden – ist keine Ansammlung
einzelner Probleme. Es handelt sich um ein einziges Problem: Der
Tiefenstaat der Welt versucht, die gesamte Welt in einer Weltregierung
zu konsolidieren und hat dafür zahlreiche Kontrollmechanismen
entwickelt. ... [Quelle: globalresearch.ca] JWD
..weiterlesen
28.05.2026 00:00 | auf Telegram ansehen

Die Hindernisse für den Frieden in Europa sind nicht die,
die man
gemeinhin
annimmt
- Der am 15. August zwischen den Präsidenten Donald
Trump und Wladimir Putin geschlossene Kompromiss hat in der Ukraine noch
immer keine konkreten Ergebnisse gebracht. Das liegt daran, dass die
Hindernisse nicht diejenigen sind, mit denen die Vereinigten Staaten
gerechnet hatten. Die Ukraine spielt nicht mit, während Deutschland und
das Vereinigte Königreich den Krieg wollen. - Präsident Donald Trump hat vor seinem
Amtskollegen Xi Jinping anerkannt, dass dieser ihm ebenbürtig ist. Seit
dem Zweiten Weltkrieg hielt... [Quelle: voltairenet.org]
JWD
..weiterlesen
24.05.2026 21:00 |
Erstveröffentlichung 04.02.2025 |
#Machtstrukturen |
auf Telegram ansehen 
Historische Analyse der globalen Elite: Die Weltwirtschaft plündern,
bis
„man nichts mehr besitzt“
- E-Book „Globale Forschung“, Zentrum für
Globalisierungs-forschung (CRG). - Über den Autor: Robert hat seit
1966 umfangreiche Forschungen durchgeführt, um zu verstehen, warum
Menschen gewalttätig sind, und ist seit 1971 als geopolitischer Analyst
tätig. Seit er 1981 gewaltfreier Aktivist wurde, war er an vielen
gewaltfreien Aktionskampagnen beteiligt und wurde etwa 30 Mal wegen
gewaltfreier Gewissenshandlungen verhaftet. Er ist der Autor von „The
Strategy of Nonviolent Defense: A Gandhian Approach“ und „Why
Violence?“...
[Quelle: globalresearch.ca]
JWD
..weiterlesen
08.04.2026 00:00 | auf Telegram ansehen 
Europa wird nicht bloß verrückt –
es bereitet einen Krieg vor
Europa befindet sich noch in der frühen Phase
der Kriegsvorbereitungen. Doch es heizt rasant die Kessel auf, und all
seine Handlungen folgen, auf die eine oder andere Weise, der Logik des
Krieges. Es hat also keinen Sinn, Klischees wie "Europa schießt sich
selbst ins Knie" zum hundertsten Mal zu wiederholen. - Die
Europäische Union steht im Jahr 2026 aufgrund der anhaltenden und
zunehmend akuteren Energiekrise und verfehlter Politik vor einem
wirtschaftlichen Zusammenbruch. Hiervor warnte Kirill Dmitrijew, der.. [Quelle:
dert.online] JWD
..weiterlesen
30.03.2026 00:00 |
#Machtstrukturen | auf Telegram ansehen 
Wer steckt hinter den Weltkriegen
und vor allem wer finanzierte sie?
In diesem Video-Interview aus dem Jahr 2008 spricht Wolfgang Eggert über
die Seilschaften, die hinter den Frontleuten die Weltpolitik dirigieren. -
Videobeschreibung: "Wer steckt hinter den Weltkriegen und vorallem
wer finanzierte sie? - Ein tiefer Einblick in die Weltpolitik und
geschichtliche Vorgänge mit Wolfgang Eggert. - Um diese Themen und die
Namen machen fast alle einen großen Bogen." - Gerade der Umstand,
dass dieses Interview von NuoViso bereits 2008 geführt und aufgezeichnet
wurde macht heute erkennbar, wie zutreffend die Recherchen von Wolfgang Eggert
sind. JWD
..weiterlesen
26.07.2025 02:30 |
Erstveröffentlichung 04.10.2019 |
auf Telegram ansehen 
Hitlers Helfer
Die Westmächte unterstützten den Aufstieg der Nazis, um Deutschland gegen die
Sowjetunion in Stellung zu bringen.. - „Immer schreibt der
Sieger die Geschichte der Besiegten. (…) Aus der Welt geht der Schwächere und
zurück bleibt die Lüge.“, schrieb einst Bertolt Brecht. Seit mehr als 20 Jahren
erforscht Guido Preparata die tatsächlichen Zusammenhänge, Ereignisse und
Ursachen des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Als im Jahre 2005 sein Buch „Wer
Hitler mächtig machte“ erschien, wurde ihm an der Universität Washington die
Beförderung zum Professor verweigert... [Quelle:
rubikon.news] JWD ..weiterlesen
25.09.2024 00:00 |
#Machtstrukturen | auf
Telegram ansehen 
Geschichte: Adolph Hitler wurde - von
der Wall Street, - der US-Notenbank
und - der Bank of England finanziert
- US-Investitionen in
Nazi-Deutschland. Rockefeller finanzierte Adolf Hitlers Wahlkampagne -
(Einfügung JWD) Der
nachfolgenden Artikel bestätigt einmal mehr, wie mit der offiziellen
Geschichtsschreibung die Menschen, sprich Untertanen, systematisch desinformiert werden. Gerade in der jetzigen Zeit, wo das welthöchste
Establishment mittels ihrer Organisationen, den Deckel zumachen will, um uns
vollends zu versklaven, wäre es enorm wichtig, wenn viele Menschen diese
Propagandamaschinerie halbwegs durchschauen und sich wehren würden.. [Quelle: globalresearch.ca] JWD
.weiterlesen
13.03.2024 02:00 |
#Machtstrukturen
| auf Telegram
ansehen 
Die Strippenzieher
Spätestens seit Seehofers Bekenntnis, wonach
diejenigen die entscheiden nicht gewählt sind und diejenigen die gewählt
sind, nichts zu entscheiden haben, stellt sich die Frage: "Wer sind denn
diejenigen die entscheiden?" -
Es gibt also
Machtstrukturen im Hintergrund die nicht öffentlich agieren. Der
Bloger Izreal Zeus ist einer derjenigen die diese Strukturen
anhand einer unglaublichen Fülle von Faktenwissen aufzeigen.
Anschließend habe ich diverse Links zum Archiv seines Blogs aufgelistet.
In den einzelnen Kapitel wird in sehr konzentrierter Form aufgezeigt wir
die s.g. Eliten vernetzt sind. JWD
..weiterlesen
|
|
|