22.07.2026 00:00 |
#Klima | Teilen
Die dunkle grüne Lobby,
über die niemand spricht
Es gibt in Europa eine äußerst einflussreiche
Lobbygruppe mit Sitz in Den Haag, von der Sie noch nie gehört haben: die
European Climate Foundation. Mit einem Jahresbudget von mehreren hundert
Millionen Euro, finanziert von amerikanischen Milliardären, setzt sie
sich erfolgreich für Klimaneutralität in Europa ein. Dennoch hüllen sich
die Medien in ohrenbetäubendes Schweigen, wenn es um diese Gruppe geht.
- Als Direktor der Clintel Foundation werde ich wöchentlich in den
sozialen Medien mit Vorwürfen bezüglich unserer Finanzierung
bombardiert. Wir würden angeblich von der Ölindustrie... [Quelle:
eike-klima-energie.eu]
JWD
....bezahlt, um Falschinformationen zum Thema Klima zu verbreiten...
Von Marcel Crok | Gepostet
von Chris Frey | Juli 20, 2026 | Quelle: eike-klima-energie.eu
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EIKE
- Europäisches Institut für Klima und Energie | Bild: KI
Die dunkle grüne Lobby, über die niemand spricht
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| Textquelle: Eike |
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...Diese Darstellung wurde der Welt kurz nach der Gründung von Clintel
im Jahr 2019 geschickt verkauft – von den Rechercheteams von „Follow The
Money“ und der Fernsehsendung „Pointer“, die uns zudem zwei Folgen
widmeten, weil wir ihrer Meinung nach trotz unserer kurzen Geschichte
„so einflussreich“ seien. Googeln Sie einfach „Follow The Money Clintel
Guus Berkhout Shell“, und das ist das KI-Ergebnis:
Eine Untersuchung von „Follow the Money“ und „Pointer“ hat eine
finanzielle „Ölspur“ aufgedeckt, die von der fossilen
Brennstoffindustrie zu Guus Berkhouts klimaskeptischer Plattform „Clintel“
führt. Berkhout erhielt Millionen von Dutzenden Ölkonzernen, darunter
Shell, für sein „Delphi Consortium“, von denen ein Teil zur Finanzierung
klimaskeptischer Aktivitäten verwendet wurde.
Eine „finanzielle Ölspur“ – das muss man den Journalisten von Pointer
und FTM lassen: Sie verstehen es, Sprache wirkungsvoll einzusetzen, um
das „richtige“ Bild zu beschwören. In ihrer zweiten Sendung im Jahr 2022
behauptete Pointer unbekümmert, Clintel werde von der Ölindustrie
finanziert. Ich hatte die
Lügen von Pointer satt und reichte mit einem
minimalen Budget eine Klage gegen Pointer ein, die (mit öffentlichen
Mitteln) von zwei Anwälten aus dem Amsterdamer Geschäftsviertel Zuidas
verteidigt wurde. Der Richter wies Pointer in diesem Punkt zwar
zurecht,
doch Clintel verlor den Prozess dennoch, da der Richter entschied, dass
unsere vorgeschlagene Richtigstellung unzureichend sei. Für viele
Menschen macht das jedoch keinen Unterschied; „von der Ölindustrie
finanziert“ bleibt der einfachste Weg, uns beiseite zu schieben.
Die European Climate Foundation
Das Gesamtbudget von Clintel schwankte in den letzten Jahren zwischen
200 und 250.000 pro Jahr. Es stammt fast ausschließlich von privaten
Spendern. In der Welt des Fundraisings sind das keine Summen, die
jemanden aufhorchen lassen würden. Selbst wenn die Ölindustrie uns
finanzieren würde (was sie nicht tut), würde sie dafür nur sehr wenig
ausgeben. In den Niederlanden verfügt allein Milieudefensie über ein
Jahresbudget von rund 30 Millionen Euro, von denen fast 3 Millionen Euro
direkt von der Regierung stammen.
Heute möchte ich jedoch über eine andere Organisation sprechen, die
European Climate Foundation (ECF), die 2008 in Den Haag gegründet wurde
und dort ihren Sitz hat. Fragt man zehn zufällige Passanten auf der
Straße, ob sie diese Organisation kennen, lautet die Antwort fast immer
„nein“. Genau das ist die Absicht. Diese Organisation dient als
Vermittler für Lobbygelder, die hauptsächlich von amerikanischen
Philanthropen stammen. Wie viel Geld? Eine ganze Menge! Laut ihrer
eigenen
Steuererklärung im Rahmen ihres ANBI-Status erhielt die ECF im
Jahr 2023 nicht weniger als 275 Millionen (!) Euro an Mitteln von
anderen gemeinnützigen Organisationen. Hier ist eine Übersicht über
Organisationen, die Millionen an sie spenden, entnommen von ihrer
eigenen
Website:
Screenshot | Quelle:
Screenshot:|
EIKE
- Europäisches Institut für Klima und Energie
Es gibt eine Reihe sehr großer amerikanischer Stiftungen wie den
Rockefeller Brothers Fund (Gesamtvermögen ca. 1,4 Milliarden Dollar,
jährliche Ausgaben in Höhe von rund 80 Millionen Dollar), die William
and Flora Hewlett Foundation (Vermögen von 14,2 Milliarden Dollar,
jährlich 625 Millionen Dollar für Fördermittel) und Bloomberg
Philanthropies, geleitet vom Milliardär Michael Bloomberg (geschätztes
Vermögen ~12,1 Milliarden Dollar, geschätzte jährliche Spenden in Höhe
von rund 3,7 Milliarden Dollar weltweit). Aber auch die Laudes- und die
Porticus-Stiftung, die beide im Besitz der Familie Brenninkmeijer (der
Bekleidungskette C&A) sind, sind vertreten. Ganz zu schweigen von der
niederländischen Nationalen Postcode-Lotterie.
Desmog
Die Mission der European Climate Foundation ist ganz klar. Auf ihrer
eigenen Website heißt es:
„Wir befähigen Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft, eine
klimaneutrale Welt zu schaffen. Wir sind Europas größter Klimafonds.
Gemeinsam mit Hunderten von Partnern treiben wir Klimaschutzmaßnahmen
voran und bauen ein sicheres, widerstandsfähiges und demokratisches
Europa auf.“
Wie erfolgreich sind sie? Laut dem
Artikel „Revealed: Ed Miliband and
the shady funding of net zero“ in der britischen Zeitung The Spectator
sind sie äußerst erfolgreich: „Sie war erstaunlich erfolgreich darin,
die Politik zu beeinflussen, die Debatte zu steuern und gewählte
Regierungen vor Gericht zu überstimmen. Sie hat die Öl- und Gasförderung
in der Nordsee verhindert, die Energiepreise hoch gehalten und uns immer
abhängiger von chinesischer Technologie gemacht.“ In diesem Fall bezieht
sich „sie“ nicht nur auf die European Climate Foundation, sondern auf
ein breiteres Netzwerk ähnlicher eng miteinander verflochtenen Stiftungen.
Um zu verstehen, wie das funktioniert, betrachten Sie das folgende
Beispiel: Die britische Website Desmog ist eine „journalistische“
Plattform, die praktisch jeden Klimaskeptiker weltweit kritisch im Blick
behält (oder vielmehr versucht, ihn zu diffamieren). Wer noch nicht bei
Desmog erwähnt wurde, zählt sozusagen einfach nicht als Klimaskeptiker.
Daher erregt Clintel
Aufmerksamkeit, und zwei niederländische
Journalisten schrieben einen ausführlichen
Artikel über die Clintel-Konferenz in Roelofarendsveen im Jahr 2024. Desmog wird unter
anderem vom Joseph Rowntree Charitable Trust (einer großen britischen
Stiftung, die in den letzten Jahren mehrere Förderungen in Höhe von über
400.000 £ gewährt hat), der Polden Puckham Charitable Foundation, der
Climate Emergency Collaboration Group und der Minor Foundation (einer
norwegischen philanthropischen Stiftung, die Klimajournalismus
unterstützt) finanziert. Auf den ersten Blick gibt es also keine
Finanzierung durch die European Climate Foundation. Doch wer steht
hinter der Climate Emergency Collaboration Group (CECG)? Die CECG ist
selbst ein Konsortium bedeutender, auf den Klimaschutz ausgerichteter
philanthropischer Organisationen, darunter die IKEA Foundation, der
Rockefeller Family Fund und der Rockefeller Brothers Fund, die
ihrerseits auch die European Climate Foundation (ECF) finanzieren. Die
ECF finanziert zudem die britische
Journalismusplattform „Carbon Brief“,
die ausführliche Artikel zu Klimawissenschaft und Klimapolitik
veröffentlicht. Dort heißt es: „Wir sind dankbar für die Unterstützung
durch die European Climate Foundation und die Meliore Foundation, die
uns mit philanthropischen Mitteln ausstatten. Im Interesse der
Transparenz legen wir freiwillig offen, dass sich diese Mittel im Jahr
2025 auf insgesamt 1.892.421 £ beliefen.“
Carbon Brief gehört somit zu den mehr als 700 Organisationen, die
Fördermittel von der ECF erhalten, und ist auf jeden Fall wesentlich
transparenter als die ECF selbst. Die ECF legt weder offen, wie viel
Geld sie von welchen Spendern erhält, noch wie viel Geld für welche
Zwecke verwendet wird.
Geheimnis-Krämerei
Die Geheimhaltung rund um diese Organisation weckte auch das Interesse
von Florence Autret, einer in Brüssel ansässigen französischen
Journalistin. Sie bat um ein Interview mit der Geschäftsführerin der ECF,
der Französin Laurence Tubiana, die ein geschätztes Jahresgehalt von
500.000 Euro bezieht. Sie wird oft als Architektin des Pariser
Klimaabkommens bezeichnet, das 2015 geschlossen wurde und den Grundstein
für die aktuelle „Netto-Null“-Politik bis 2050 legte. Nach monatelangen
Bemühungen wurde ihr mitgeteilt, dass ein Interview nicht in Frage
komme. Dennoch gelang es Autret, in einer Reihe von ausführlichen
Artikeln auf ihrer Website (wohlgemerkt nicht in einer
Mainstream-Zeitung!) ein klares Bild der ECF zu zeichnen. Der belgische
Blog „Firebreak“ übersetzte ihren umfangreichen Beitrag in fünf
ausführliche
Artikel. Der erste Artikel beginnt mit folgender
Zusammenfassung: „In den letzten zehn Jahren hat eine mysteriöse
Organisation, die von einer Handvoll philanthropischer Milliardäre
kontrolliert wird, die europäische ‚Zivilgesellschaft‘ übernommen. Mit
anderen Worten: Sie haben die Europäische Union übernommen.“ In ihren
Artikeln hebt Autret die enorme Lobbymacht der ECF hervor. Eine Grafik
aus einem von der ECF finanzierten Bericht taucht innerhalb weniger
Wochen wortwörtlich in einem Bericht der Europäischen Kommission selbst
wieder auf – allerdings ohne jeglichen Quellenverweis.
Zu den Hauptempfängern von ECF-Zuschüssen gehört das Europäische
Umweltbüro (EEB), selbst ein Zusammenschluss von
Nichtregierungsorganisationen und eine der größten Lobbyorganisationen
in Brüssel. Das EEB verfügt über ein Jahresbudget von 5,6 Millionen Euro
und nicht weniger als 32 akkreditierte Aktivisten im Europäischen
Parlament. Zum Vergleich: CEFIC, der Branchenverband, der die gesamte
europäische Chemieindustrie vertritt, hat 39. Akkreditiert zu sein
bedeutet, dass man das Parlament frei betreten, an allen öffentlichen
Sitzungen teilnehmen, durch die Flure der Büros der Europaabgeordneten
und ihrer Assistenten gehen sowie die Cafés und Kantinen nutzen kann. Es
ist zudem eine Voraussetzung, um ein Treffen mit einem Beamten, einem
EU-Kommissar oder einem Mitglied des Kabinetts der Europäischen
Kommission zu beantragen.
Ein weiterer wichtiger Empfänger von ECF-Fördermitteln ist CAN Europe,
der europäische Zweig des Climate Action Network. Diese Dachorganisation
spielt während der jährlichen Klimakonferenzen der Vereinten Nationen (COPs)
eine Schlüsselrolle in der „Zivilgesellschaft“. CAN Europe gibt an,
1.500 Nichtregierungsorganisationen zusammenzubringen und 47 Millionen
Bürger zu vertreten. Die ECF ist mit Abstand der größte Geldgeber: Im
Jahr 2021 steuerte sie 2,5 Millionen Euro zu einem Gesamtbudget von 4,5
Millionen Euro bei. Sowohl CAN Europe als auch das EEB verfügen über
zwei der größten Lobbying-Budgets innerhalb der EU, vergleichbar mit
denen großer Finanz- und Industrieverbände sowie der „Big
Tech“-Unternehmen.
Shell
In den Niederlanden haben sich die traditionellen Medien zur European Climate Foundation in ohrenbetäubendes Schweigen gehüllt. „Follow The
Money“ erwähnte die ECF jedoch Ende letzten Jahres einmal in einem
Kasten zu einem
Artikel
mit dem Titel [übersetzt] „US-Unternehmen und
Milliardäre beeinflussen die EU-Politik über Thinktanks“.
In dem Artikel heißt es: „‚Die Höhe der aus den USA kommenden Geldsummen
ist schockierend. Es handelt sich tatsächlich um strukturelle
ausländische Einmischung, und das schon seit Jahrzehnten‘, sagt der
Politikwissenschaftler Inderjeet Parmar, der umfangreiche Forschungen zu
Thinktanks betrieben hat.“
Der Artikel beschränkt sich auf die Rolle von Thinktanks, und die
Verweise auf die ECF sind so kurz, dass das Ausmaß des Einflusses dieser
Organisation den FTM-Lesern zweifellos entgangen ist. Zudem sind wir in
den Niederlanden auf die „alternativen“ Medien angewiesen. Wouter Roorda
verfasste für „Wynia’s Week“ zwei ausführliche Beiträge über die
European Climate
Foundation und
CAN Europe. Der Finanzjournalist Arno
Wellens
kritisierte die ECF einmal scharf wegen einer von ihr
finanzierten TNO-Studie, in der das Kochen mit Gas aufgrund von
Feinstaubemissionen als äußerst gefährlich eingestuft worden war.
In dem Artikel über Clintel macht „Follow The Money“ eine große Sache
daraus, dass Guus Berkhout von 1965 bis 1971 für Shell tätig war
(anschließend war er 40 Jahre lang an der Technischen Universität Delft
beschäftigt). Was jedoch die European Climate Foundation betrifft,
scheint „Follow The Money“ sich darüber überhaupt keine Gedanken zu
machen. Der Gründer und erste Geschäftsführer der ECF ist nämlich Jules
Kortenhorst. Nach seinem Wirtschaftsstudium an der Erasmus-Universität
in Rotterdam arbeitete er zunächst acht Jahre lang bei Shell, war dann
zwei Jahre lang als Abgeordneter der CDA im Repräsentantenhaus tätig und
gründete unmittelbar danach, im Jahr 2008, die European Climate
Foundation.
Eine noch junge Clintel-Organisation mit einem bescheidenen Budget war
für die niederländischen Medien Grund genug, mehrere Journalisten mit
der Berichterstattung darüber zu beauftragen. Ein schon viel länger
etabliertes dunkles grünes Lobby-Netzwerk hingegen – das jährlich über
Hunderte Millionen Euro verfügt, hauptsächlich aus den USA, und das
erheblichen Einfluss auf die Klima- und Energiepolitik in Europa ausübt
–, findet in den gleichen Medien absolut keine Beachtung. Dieser
Einführungsartikel macht eines deutlich: Die Abwesenheit der ECF in den
niederländischen Medien ist eine verpasste Chance. Ich fordere „Follow
The Money“ auf, ein Team von Journalisten mit dieser Geschichte zu
beauftragen. Ich werde der Erste sein, der das Buch kauft, das daraus
entstehen könnte.
This article originally appeared in Dutch on
Indepen.eu on 13 July 2026.
Eine ausführliche Biographie des Autors Marcel Crok findet sich im
Original. A. d. Übers.
30.05.2026 00:00 |
#Klima | auf Telegram ansehen Physik-Nobelpreisträger John Clauser
erklärt im Juni in Halle, wie Klima
wirklich funktioniert - Bei der 17. internationalen Klimakonferenz vom 26. bis 27. Juni
2026 referiert der Physiker John Clauser wie bereits bei der 16.
Konferenz vor 2 Jahren in Wien zu Thema Klima. Das Programm zur
diesjährigen Konferenz ist auf der
Webseite von EIKE veröffentlicht. -
Über entsprechende Links können sie sich dort auch als Teilnehmer für
die Veranstaltung registrieren.
- In der Vorankündigung ist auch John Clauser's Vortrag von der 16.
Konferenz als Video mit deutschen Untertiteln eingebettet. Davon
habe ich eine in Deutsch übersetzte Audiodatei erstellt.
..JWD ..weiterlesen
01.12.2025 15:00 |
#Klima |auf Telegram ansehen Die allerbeste und ausführlichste Doku
über den weltweiten CO2 Klimaschwindel
Betrug - Einleitende Bemerkung - Der nachfolgend als
Video eingebettete Dokumentarfilm fasst gut nachvollziehbar zusammen,
was seit Jahrzehnten der Öffentlichkeit versucht wird in Bezug auf
angeblich CO2-basierten, menschengemachten Klimawandel einzuflößen.
Gerade für Leute die sich jetzt erst mit der Problematik befassen, ist dieser Film sehr hilfreich.
Die wichtigsten Hintergründe dieser Katastrophen-Agenda werden zwar
fundiert, mit wissenschaftlichem Background beleuchtet, die
Herangehensweise ans Thema bleibt gleichwohl gut verständlich. Obwohl
der Film bereits etwas älter ist, trifft er voll ins Schwarze.
JWD ..weiterlesen
28.09.2019 00:00 Klimamodelle in Trümmern: Prof. P. Frank zerstört CO2-Fake Die CO2-Theorie, wonach das Spurengas für Treibhauseffekt und
Klimaerwärmung verantwortlich sein soll, ist durch eine Studie von Stanford
Professor Patrick Frank vollständig widerlegt. Alle Aussagen, die über den
Einfluss von CO2 auf das Klima gemacht werden, sind damit bedeutungslos. Es wird
nachgewiesen, dass Klimawandelmodelle die Erdtemperatur nicht vorhersagen
können. Jahrelang wurde mit allen Mitteln versucht, die Veröffentlichung der
Studie zu unterdrücken. Die neuen Erkenntnisse werden von den Medien
verschwiegen. JWD
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